Bio Physalis 1 Packung

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Bio Physalis 1 Packung

Kanaren (Spanien)

3,60

3,60 / 100 g

Die Physalis, auch bekannt als Kapstachelbeere, ist geschmacklich ein Mix aus Stachelbeere, Kiwi und Orange. Neben ihrem angenehm fruchtig herbem Aroma entpuppen sich die Physalis auch als kleine Vitaminbomben (Vitamin C, B1, Provitamin A, Eisen). Unsere Erzeuger Raul Diaz und Pablo Cruz sind seit Jahren in der ökologischen Landwirtschaft tätig. Auf den Kanarischen Inseln sind die Beiden stolze Besitzer einer 1 Hektar grossen Bio Physalis-Plantage. Aktuell erzeugen sie ca. 350 Kilo Bio-Physalis pro Woche. Beide erkannten eine Marktlücke in Spanien, da die Physalis zuvor nur aus Südamerika importiert wurden. Auf den Kanarischen Inseln herrschen über das ganze Jahr frühlingshafte Temperaturen, die den Anbau dieser subtropischen Frucht in Europa ermöglichen.

Bio zertifiziert nach DE-ÖKO-037

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Beschreibung

Die Physalis, auch bekannt als Kapstachelbeere, Peruanische Judenkirsche oder Andenbeere, ist geschmacklich ein Mix aus Stachelbeere, Kiwi und Orange. Sie schmeckt erfrischend, fruchtig mit einer leicht herben Note.
Heimat der Physalis sind die südamerikanischen Länder Peru, Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Chile und die Antillen. Sogar in Südafrika ist sie sehr verbreitet, wo sie zu Beginn des 19. Jahrhunderts am Kap der guten Hoffnung, dem Vorgebirge an der Südspitze Afrikas, eingeführt wurde und zugleich großen Anklang fand. Dadurch entstand auch ihre Bezeichnung “Kapstachelbeere” (engl. cape goosebery).
Die Physalis hat mit unserer Gartenstachelbeere oder der Chinesichen Stachelbeere nix zu tun. Sie ist ferner auch mit Stachelbeeren oder Kiwi in keinster Weise verwandt. Sie gehört vielmehr zu den Tomaten, Auberginen und Paprika, da sie ein sog. Nachtschattengewächs ist. Sie wächst an einer einjährigen 1-2 m hohen, krautigen Pflanze.
Neben ihrem angenehm fruchtig herbem Aroma entpuppen sich die Physalis auch als kleine Vitaminbomben. Das Fruchtfleisch der Andenbeere ist reich an Phosphor und Eisen sowie an Provitamin A (700-4000 I.E.), Vitaminen der B-Gruppe und Vitamin C (30mg%). Zudem sind sie sehr hilfreich bei Seherkrankungen und fördern die Regeneration des optischen Nervs.
Normalerweise werden Kapstachelbeeren einfach roh aus der Hand verzehrt und genoßen. Man kann jedoch auch hier kreativ werden. Beispielsweise kann man sie pürieren, mit etwas Honig oder Vollrohrzucker, und sie über Pannacotta geben. Der fruchtig-herbe, erfrischende Geschmack stellt einen wunderbaren Kontrast zu der süßlich-milden Creme der Panacotta dar. In der peruanischen Spitzenküche werden Kapstachelbeeren auch zur Zubereitung von herzhaften Saucen und Dips verwendet. Oftmals werden sie auch zu dekorativen Zwecken auf Torten und Cocktails verwendet.