Unsere Erzeuger

Transparenz, Vertrauen und Ehrlichkeit sind uns sehr wichtig. Daher möchten wir dir einige unserer Erzeuger vorstellen und dir zeigen wer unser biologisches Obst & Gemüse anbaut und was für tolle Projekte & Produzenten ihr mit uns zusammen unterstützt. Außerdem ist es doch auch einfach schön zu sehen wer die Früchte, die man isst, eigentlich anbaut und herstellt.

Demeter Gärtnerei "La calamita rosa"

Der Demeter Familien-Betrieb “La Calamita rosa” befindet sich in Apulien, Süditalien.

Das Familienunternehmen besteht aus Vito Moretti, seiner Ehefrau Rosa und deren beiden Töchtern. 1983 hatte die Familie das Fabrikleben im industriellen Bari satt und entschied sich aufs Land zu ziehen und sich dem biologischen Obst-und Gemüseanbau zu widmen. Am Fuße des tarentinischen Tafelgebirges (Murgia tarantina) bauen sie hochwertiges, biologisches Steinobst, Weintrauben, Oliven und Gemüsesorten wie Fenchel, Blumenkohl und Brokkoli an.

V.a. die Weinbergpfirsiche, Aprikosen und Italia & Crimson Trauben sind ein absolutes Gedicht.

Azienda agricola biologica Gravagna

Die Azienda Agricola Gravagna entstand 1975 mit dem Ziel, Gemüse in Einklang mit Natur und Umwelt anzubauen. In der sanften Hügellandschaft um Ragusa reifen nun auf etwa 200 Hektaren viele verschiedene Gemüsesorten, die Eines gemein haben: Sie gedeihen ohne chemische Dünger oder Insektenschutzmittel. Dafür werden sie mit Respekt und Sorgfalt gehegt und gepflegt, bis sie auf Reisen gen Norden gehen. Für den hohen Bio-Standard bürgen die vielen internationalen Bio-Zertifikate, darunter auch Bio Suisse – damit auch wir auf der anderen Seite der Alpen im Winter feines Gemüse genießen können. Zu ihren Produkten gehören hauptsächlich Zucchini, Artischocken, Fenchel, Zitrusfrüchte, Auberginen, div. Kohlsorten, Radicchio, Kartoffeln und Bohnen.

Gemüsebau Wiethaler

Seit November 1983 widmen sich Martin und Lydia dem biologischen Anbau. Ursprünglich begannen sie mit Dinkel und Kartoffeln, mittlerweile bauen sie in gärtnerischer Perfektion Zucchini, Kürbisse, Buschbohnen, Mangold, Zuckermais, Spitzkohl und Wurzelgemüse auch an.
Lydia managt den Verkauf und hat den Überblick bei den Angestellten.
Martin ist der, der die 70 Feldstücke, die Bodenfruchtbarkeit dieser, und wann was auszusäen ist, im Kopf hat.
Mit ihrem Projekt „Wurzelgarten Kössnach“, einem üppigen, vielfältigen Selbsterntefeld haben Interessierte nun die Möglichkeit sich ihr Bio-Gemüse selbst vor Ort frisch zu ernten! Auf jeden Fall einen Besuch wert!

Azienda Agricola Sammarro

Die Zitrushaine von Massimo Sammarro liegen in Hang- und Berglagen im südlichsten Teil Kalabriens auf der Ebene Sibari.
Besonders Massimo’s Clementinen besitzen ein intensives Clementinen-Aroma mit einer fein süß-säuerlichen Note! Kalabrische Clementinen gelten als die besten Clementinen weltweit, deshalb ist sogar ihre geografische Herkunft geschützt.
Das Klima und der Boden sorgen für ein ausgewogenes Zucker-Säure-Verhältnis und damit für saftig-aromatische Früchte.

La cooperativa Agri-Bio L'arcobaleno

Die wohl besten Orangen der Welt!

Die bio-landwirtschaftliche Kooperative „Arcobaleno“ baut sensationelle Orangen, Mandeln, natives Olivenöl und eingelegtes Gemüse aus kontrolliert biologischem Anbau an. Ziel und Aufgabe ist es die natürliche Umgebung der Region zu schützen und antike, traditionelle Anbautechniken ihrer Vorväter zu konservieren. Es ist die angeborene  Liebe zu Ihrer Erde und Kultur vereint mit der einmaligen Landschaft und Natur Siziliens mit ihren besonderen natürlichen Bedingungen die den einzigartigen und unverwechselbaren Geschmack der „Arcobaleno“- Orangen  ausmachen.
Die Kooperative verfügt über eigene Lager im Bezirk „Caltabellotta“ der Provinz „Agrigento“, nur wenige Kilometer entfernt von der Kleinstadt „Sciacca“, bekannt für ihre atemberaubende, natürliche Schönheit und ihr Thermalbad umgeben von den klaren Gewässern des afrikanischen Mittelmeers.
Die Orangenbäume wachsen in den Tälern der „Sicane“  in einer Höhe von 200 bis 600 Meter über dem Meeresspiegel auf einer  Fläche von 210 Hektar auf einem Gebiet von „Villafranca“ bis „Caltabellotta“. Die hügelige, luftig Exposition des Landes, das völlige Fehlen von Feuchtigkeit, die positiven, klimatischen Einflüsse des afrikanischen Mittelmeers, machen dieses Gebiet besonders geeignet für den biologischen Anbau von hochwertigen Zitrusfrüchten und Olivenhainen.

Demeter Gärtner Frank de Koning

Frank baut Bio- und Demeter-Tomaten, -Paprika, -Auberginen und -Pak Choi in den Niederlanden an. Wilde Tomaten sind seine absolute Spezialität.

In und um Tinte, einer kleinen Stadt im südwestlichen Teil der Niederlande, besitzt er zwei Gewächshäuser (insgesamt 7 ha) in der Nähe des berühmten Deltaprojekts. Diese gigantische Konstruktion wurde gebaut, um diesen Teil der Niederlande nach der schrecklichen Flutkatastrophe von 1953 vor der Nordsee zu schützen.

Hauptsächlich pflanzt er Paprika und Tomaten. Bei den Tomaten hat er sich auf die Züchtung ungewöhnlicher und althergebrachter Sorten, die wir „Wild Wonders“ (wilde Wunder) nennen, spezialisiert. Diese sind viel aromatischer als gewöhnliche Tomaten und schillern in den schönsten Formen und Farben! Eine Delikatesse!

Kipepeo Bio & Fair

Einzigartige exotische Früchte aus Ostafrika & Thailand

Gründer von Kipepeo ist Siegfried Hermann. Er betreute als evangelischer Diakon sieben Jahre lang eine Gemeinde im Nordwesten Tansanias. Dort erlebte er, wie fallende Kaffeepreise auf dem Weltmarkt die Menschen in dieser abgelegenen Gegend ins Elend stießen. Zurück in Deutschland ließ sich Siegfried Hermann zum Handelsfachwirt ausbilden, um wirkungsvoll “Hilfe durch Handel” leisten zu können.1999 startete er die Importfirma Kipepeo Bio & Fair GmbH.

In Zusammenarbeit mit Kipepeo Bio & Fair versuchen wir Kleinbauern und Erzeugergemeinschaften in Entwicklungsländern die Möglichkeit zu geben, durch den Anbau& Verkauf von biologischen Produkten eine gesicherte, nachhaltige und wirtschaftliche Existenz zu schaffen. Die Bauern erhalten ein existenzsicherndes Einkommen und können ihre Selbständigkeit bewahren. Damit wirken wir der Landflucht und der wachsenden Armut und Verelendung in den jeweiligen Großstädten entgegen. Wir helfen ihnen dabei ihre tollen Produkte zu vermarkten und dem deutschen Konsumenten zugänglich zu machen. Unsere Erzeuger sind v.a. Kleinbauernfamilien, die in mehreren Dörfern Ugandas und dem angrenzenden westlichen Teil Tansanias leben. Seit 2013 gehören ca. 200 Familien in Uganda und ca. 250 Familien in Tansania als voll zertifizierte Ökoproduzenten zum Kipepeo-Projekt. Auch in Thailand gehören mehrere kleine, private Kleinbauerngemeinschaften zum Projekt.

Aldo Ramirez

Aldo’s Bauernkooperative “Nature Green” baut Ingwer Kurkuma und Limetten aus biologischem Anbau an.

Hier in Pichanaqui, das liegt in der peruanischen Provinz Chanchamayo, baut man neben Ingwer und Kurkuma vor allem Limetten und Orangen in einer Höhe von 1000 Metern an. Es ist eine wunderschöne Gegend, die von satt grünem Regenwald bedeckt ist.

Bereits sein Großvater baute hier tropische Orangen und Kaffee an und auch sein Vater folge ihm auf diesem Weg und baute Orangen an. Aldo kann sich noch genau daran erinnern, wie sie 12 Stunden lang über die Anden zu den Märkten nach Lima reisten.

Er hatte das große Glück als Erster aus seiner Familie die Universität in Lima zu besuchen. Sein Vater hatte sein ganzes Leben lang hart dafür gearbeitet, damit er die Chance erhielt, die sein Vater nie hatte, nämlich seine Ausbildung abzuschließen. Dafür ist Aldo seinem Vater sehr dankbar und fühlte eine große Verantwortung diese Chance zu nutzen. Während seines Studiums lernte er alles über Export und Logistik. Das gab ihm das nötige Selbstvertrauen den Export ihres Ingwers, Kurkumas und der Limetten selbst zu managen. Sie waren die Ersten, die das gemacht haben und gerade am Anfang war es alles andere als einfach. Aus logistischen Gründen mussten sie in den ersten Jahren sogar ihre Bio-Produkte als Konventionelle verkaufen.

Bio-dynamische Demeter-Gärtnerei Agrilatina

Biodynamische Landwirtschaft gepaart mit absoluter Leidenschaft!

Der Demeter Betrieb “Agrilatina” befindet sich im Herzen Italiens, im Nationalpark “Circeo” in der Nähe des Tyrrhenischen Meeres. Auf ca. 150 ha baut die Gärtnerei v.a. fabelhafte Süßkartoffeln, Kiwis, Kohlrabi, Kräuter& Salate und viele andere Gemüsesorten an. Für den hauseigenen biodynamischen Kompost sorgen rud 70 Kühe der Rasse “Marchigiana”, eine sehr alte, einheimische Rasse. Ihr Leiter und Gründer, Pasquale Falzarano, etablierte die biodynamische Landwirtschaft, deren Grundsätze folgende sind:

  • Ethische Anbauweisen (Einklang zwischen Mensch, Tier und Erde)
  • Erhaltung der natürlichen Fruchtbarkeit der Erde (Humus, Mikroorganismen)
  • Verstärkung der Beziehung zwischen Pfanzen und Kosmos (Licht, Energie und Photosynthese

Pflanzen, die auf diese Art und Weise wachsen, sind von hoher, echter Qualität und sehr reich an gesunden Bestandteilen, Nährstoffen und Geschmack.

Johan Beckers: Sozialverantwortliche Physalis

Johan Beckers ist der Gründer und Eigentümer von Andes Export. Gemeinsam mit einer Gruppe lokaler Erzeuger baut er fair gehandelte Bio-Physalis in Kolumbien an und versorgt uns v.a. in den Wintermonaten mit seinen tollen, kleinen Vitamin-C Bomben!

Zu Beginn war es für Johan v.a. wichtig natürliche und „reine“ Produkte anzubauen, die frei sind von Zusätzen, die für die Arbeiter oder Kunden ungesund sind. Deshalb begann er sich auf den Anbau von „sozial verantwortlichen“ Bio-Früchten zu konzentrieren.

Physalis anzubauen ist sehr arbeitsintensiv. Sie wachsen an einer Hecke auf einem feuchten Feld. Die besten Ergebnisse erhält man, wenn man Mulch verwendet. Das ist eine natürliche Form von Kompost, die den Boden feucht hält und ihn durch Gründüngung und biologische Abfallstoffe anreichert.
Bio-Physalis anzubauen bedeutet auch eine harmonischere Beziehung zur Umwelt zu haben. Der natürliche Respekt vor allen Formen der Biodiversität ist Johan sehr wichtig.

Physalis sind Beeren mit einem Gewicht zwischen 4 und 6 Gramm mit einem sehr spezifischen, aromatischen Geschmack. Physalis sind sehr gesunde Beeren, weil sie ein natürliches Antioxidationsmittel namens Cryptoxanthin enthalten. Außerdem haben die Beeren eine eigene Verpackungsform in Form von zarten, fast durchscheinenden Blättern. Die Frucht wird frisch wie eine Kirsche gegessen, aber siekann auch verwendet werden, um Marmelade, Saucen oder Saft zu machen. Ein weiterer gebräuchlicher Name für Physalis ist Kapstachelbeere.

Physalis Anbau

Bio-Gärtnerbetrieb NaturSi

Brüderlich zum Erfolg!

NaturSì ist ein 245 ha großer Betrieb, dessen Felder sich in einem Radius von 40 km um das kleine Städtchen Ispica in der sizilianischen Provinz Ragusa verteilen. Seit drei Generationen befindet sich der Betrieb in den Händen der Familie Spataro, seit 1995 wird er biologischbewirtschaftet. 2006 haben die drei Brüder Massimo, Marco und Giovanni Spataro den Betrieb von ihrem Vater übernommen. Massimo Spataro ist für die Organisation des Handels verantwortlich,Marco Spataro für die Leitung der Felder und Gewächshäuser und Giovanni Spataro für die Administration.
Die bewirtschafteten Flächen von NaturSì sind sowohl Gewächshausflächen,als auch offenes Ackerland, wobei das offene Ackerland mit ca. 60% den größten Raum einnimmt. Die Hauptprodukte sind Möhren, Zucchini, Kartoffeln, Fenchel, Auberginen, Tomaten, Paprika und Bohnen. Die Tomaten wachsen hauptsächlich in Gewächshäusern, Zucchini beispielsweise unter Folientunneln. NaturSì bewirtschaftet insgesamt sieben Flächen im Umkreis von Ispica, die größte umfasst ca. 100 ha. Die Flächen sind in mehrere Parzellen unterteilt, auf denen unterschiedliche Fruchtfolgen gepflanzt werden. Die Erde der Felder ist rötlich und mittelschwer. Ihre Feuchtigkeit variiert, unter anderem aufgrund unterschiedlicher landschaftlicher Gegebenheiten und Höhenlagen der Felder. Die Felder werden fast ausschließlich von Hand bearbeitet, lediglich die Ernte von Kartoffeln und Möhren findet maschinell statt.

Gärtnerei Antonio Bello

Der Betrieb Antonio Bello, benannt nach seinem Gründer, einem der ersten biologischen Landwirte der Region Lecce, wurde im Jahr 1979 gegründet. Der Betrieb umfasst heute 23ha Ackerfläche, auf denen Fenchel, Lauch, Petersilie, Endiviensalat und Kartoffeln derSorte Sieglinde kultiviert werden. Die Flächen teilen sich in 10 Grundstücke auf, die in einem Radius von circa 5 km zum Lager liegen. Die Grundstücke sind alle von Natursteinmauern umfasst und teilweise mit einzelnen Olivenbäumen bewachsen.
Die Böden, auf denen das Gemüse von Antonio Bello wächst, sind sehr unterschiedlich, jedoch größtenteils steinig. Deshalb werden die Flächen hauptsächlich per Hand bearbeitet.Das Beikraut wird von Hand gejätet und ein Großteil der Ernte wird ebenfalls manuell durchgeführt. Die größte Besonderheit des Betriebes Antonio Bello ist mit Sicherheit, dass die Samen für die Produktion überwiegend aus eigener Vermehrung stammen. Seit mehr als 30 Jahren wird das Saatgut der Familie Bello erhalten und vermehrt. Dafür werden jeweils die besten Pflanzen einer Sorte ausgewählt und zur Erhaltung und Vermehrung herangezogen. Zur Erntezeit verbleiben diese ausgewählten Pflanzen dann auf dem Feld, werden nachts abgedeckt um sie vor Feuchtigkeit zu schützen und später abgeschnitten und zum Trocknen ausgelegt. Für das Gelingen dieses Prozesses sind Pflanzen von mindestens einem halben Hektar Fläche und ein Zeitraum von 10-15 Tagen notwendig, um die Pflanzen zu trocknen.

Demeter Oasis Mrah Lahoir

Demeter Datteln aus einer märchenhaften Oase!

Die Oase Mrah Lahoir liegt direkt am Westufer des großen Salzsees  Chott el Djerid nahe der Stadt Tozeur.

In den Wintermonaten erhalten wir von Ihnen sehr leckere, an Karamell-erinnernde Zweigdatteln “Deglet-Nour”.

Die Plantage mit ca. 13.000 Palmen erstreckt sich auf einer Fläche von etwa132 ha. Seit der Übernahme vom tunesischen Staat im Frühjahr 2001 wird die Oase von Herrn Ahmed Tilouche verwaltet und erfolgreich geleitet. Die Oase Mrah Lahoir wird biologisch-dynamisch bewirtschaftet. Boden, Pflanzen, Tiere und Menschen leben im harmonischen Gleichgewicht und bilden einen vitalen Gesamtorganismus.

Erzeuger-Gemeinschaft O.P. Ortofrutticola Jonica Scarl

Bio Jonica ist eine Erzeuger-Gemeinschaft bestehend aus 30 Bio-Bauern im Süden Italiens.

Angebaut werden v.a. hervorragende Weintrauben, Steinobst, Artischocken, Zucchini, Mangold und Salate.

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José Ales Díaz "Bio Andalusi"

Baumgereifte Mangos und Avocados aus Südspanien!

Unser Erzeuger José Ales Díaz ist stolzer Besitzer einer 6 Hektar grossen Bio Mango und Bio Avocado Plantage im schönen Cajiz – Málaga, im Süden Spaniens. Sein Anbau erzeugt je nach Jahr zwischen 40.000 bis 60.000 Kilos sonnengereifter Bio Mangos und Avocados. José und seine Frau Isabel wohnen in einer traditionellen Finca direkt auf dem Anbau umgeben von ihren geliebten Mango und Avocado Bäumen. Für ihren Eigenkonsumbauen sie auch noch verschiedene andere Bio Obst und Gemüsesorten an und Isabel stellt aus Leidenschaft Bio Marmeladen her.

Bio-Hof Billesberger

Der Hof unseres Freundes Amade Billesberger liegt in Moosinning an einem Bach Namens Dorfen. Seit dem 15. Jahrhundert gibt es hier eine Mühle.
Heute führt Amadé Billesberger den Hof, den er von seinem
Vater übernahm. 2007 stellte er auf ökologischen Landbau im
Haupterwerb um. Seitdem wurden verschiedene Neubauten
errichtet, Maschinen gekauft und zwei mobile Hühnerställe
angeschafft. Neben der vielseitigen Tierhaltung liegt der Schwerpunkt auf einer weit angelegten Fruchtfolge im Ackerbau, einem Hektar
Gemüse und zwei Hektar verschiedener Kartoffelsorten. Zudem ist der Billesberger Hof ein echter Erlebnisbauernhof auf dem Kindergärtengruppen, Schulklassen und Geburtstagskinder immer willkommen sind. Gleiches gilt für Firmen und Vereine, Landwirte, Menschen mit Behinderung und Flüchtlinge. Amade ist außerdem Förderer und Mitglied bei Slow Food.

Regionales Bio Gemüse kaufen

Bio-Plantage „Zorganica“

Super Juicy Bio Medjoul: Eine Gourmet-Frucht für Dattel-Liebhaber!

Unsere Medjoul-Datteln stammen aus der familiengeführten Plantage „Zorganica“. Dabei handelt es sich um die erste, bio-zertifizierte Medjoul Plantage in Nahen Osten. Seit 20 Jahren versorgt der Betrieb seine Dattel Palmen mit reichhaltigem biologischem Kompost und verzichtet auf den Gebrauch jeglicher chemischer Dünger oder Pestizide. Die Plantage wird von Kevin und Ayala Smith geführt. Sie sind überzeugt, dass natürliche Böden die Grundlage für gesunde, wohlschmeckende Lebensmittel sind. Aber nicht nur der naturnahe Anbau ist besonders: Auf der Plantage, die im Westjordanland gelegen ist, arbeiten Menschen unterschiedlichster Nationalität und Religion gemeinsam. Kevin Smith verspricht: „Wenn Sie einmal eine Dattel von uns probiert haben, wollen Sie mit Sicherheit eine zweite“.

Andres Nuñez von Finca "La Virgen"

Unsere Ananas stammen von der Finca „La Virgen“ von Andres Nuñez in Costa Rica.opiñas del Arenal S.A. liegt im Norden Costa Ricas (Muelle, San Carlos) in der Nähe des eindrucksvollen und auch aktiven „Arenal”-Vulkans. Das Unternehmen hat es sich (seit der Gründung 2008) zum Ziel gesetzt, hochwertige biologische Ananas anzubauen und dabei die bestmöglichen Technologien zu verwenden, die Umwelt zu schützen, die Biodiversität zu verbessern und einen Beitrag für die Gemeinden, in denen es tätig ist, zu leisten.
Der Betrieb bewirtschaftet Land, das vor dem Anbau von Ananas hauptsächlich als Weideland diente. Das Land wird von örtlichen Grundbesitzern gemietet, die zentrale Mitglieder der umgebenden Gemeinden und wichtige Interessenvertreter der ökologischen Landwirtschaft sowie Verwalter ihres Landes sind.
Ecopiñas verfügt momentan über eine Anbaufläche von 100 ha für biologische Ananas mit mittelfristigen Plänen einer Erweiterung auf 160 ha. Unbebaute Flächen, wie Feuchtgebiete und Wälder, machen 40 % (140 ha) des Gesamtbetriebs aus und fallen unter den staatlichen Schutz Costa Ricas. Der Betrieb hat Pufferzonen rund um diese Gebiete sowie rund um Bäche und Flüsse eingerichtet und mit einheimischen Baumarten bepflanzt. Darunter befindet sich auch der Mountain Almond, ein wichtiger Lebensraum für den sehr gefährdeten grünen Papageien (weitere Informationen finden Sie an anderer Stelle in diesem Bericht).
Zu einigen der einzigartigen Anbaumethoden des Betriebs gehört eine Bodenkonservierung sowie ein Managementplan, eine auf dem Gelände befindliche Kompostierungseinrichtung, die Ananaskronen als einen der wichtigsten Bestandteile nutzt, eine Forschungsabteilung zur Untersuchung von Pflanzennahrung sowie den Anbau und die Nutzung effektiver Mikroorganismen in Kompost und Boden.
Durch den Kauf unserer Bio Ananas unterstützt Ihr direkt & effektiv die Farmmitarbeiter und ihre Familien, die auf der Finca arbeiten und im anliegenden Dorf wohnen (Muelle, San Carlos). Für jede verkaufte Ananas fließt ein fester Betrag in den Bau eines Begegnungs- und Bildungszentrums in der Dorfgemeinschaft.

MILAGROS - Das kleine Wunder in Südamerika

Unsere Bananen stammen von der Kleinbauern-Kooperative “Milagros” aus der Dominikanischen Republik. Die Kooperative besteht aus 12 Bananen-Biokleinbauern aus dem Umfeld der Stadt Mao. Im Zuge eines PPP-Programms aus öffentlichen Mitteln der DEG-Bank sowie von BioTropic wurden Bewässerungssysteme angelegt, eine Hochwasserschutzschleuse gebaut und zusätzliche Kabelbahnen zum Bananentransport verlegt. Alle Milagros-Mitglieder wurden zudem im Bio-Anbau weitergebildet. Das Land ist der größte Pro­du­zent von Bio-Bananen weltweit. Im Vergleich zu anderen Anbau­ländern ist die Plantagenwirtschaft in Teilen stark klein­bäuerlich geprägt. Unsere Bananen stammen meist von der Finca “Villa Lobo”. Die Finca ‚Villa Lobo‘ liegt in der Dominikanischen Republik und ist Teil der Milagros-Kooperative, welche seit 2007 Bananen nach biologischen Gesichtspunkten produziert. Nur drei Jahre später folgt in ‚Villa Lobo‘ die Bewirtschaftung nach anspruchsvollen Demeter-Richtlinien – das ist Bio in konsequenter Form.

Seit 2013 sind die Bio-Bananen von ‚Villa Lobo‘ zusätzlich nach FairTSA-Standards zertifiziert. Sie garantieren den Produzenten stabile Mindestpreise, welche bei ‚Villa Lobo‘ 10% über dem marktüblichen Preis liegen. Darüber hinaus gibt es eine zusätzliche Fairtrade-Prämie, die auf direktem Weg für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen der lokalen PlantagenarbeiterInnen eingesetzt wird.
Wie die Fairtrade-Prämie konkret Verwendung findet, ob im sozialen, ökonomischen oder im ökologischen Bereich, das entscheiden die Mitglieder der Gemeinschaft selbst und ganz demokratisch. Ihr erster Beschluss wurde bereits in die Tat umgesetzt: Die Installation von 20 neuen Toilettenanlagen für die PlantagenmitarbeiterInnen und ihre Familien in der nahen Siedlung von ‚Villa Lobo‘.

Die Fairtrade-Prämie findet zudem Verwendung in der Dorfgemeinschaft von Villa Lobo: eine Wasserleitung soll an das Dorf angeschlossen werden, Latrinen und Sickergruben werden ebenfalls angelegt. Für die Versorgung und zur beruflichen Orientierung der Arbeiterkinder wird ein Kinderhort sowie eine Werkstatt eröffnet.

Soumia Lomri und Emile Grac: Goldene Mandarinen aus Marokko

Soumia Lomri und Emile Grac haben sich 2008 einen Wunsch erfüllt:

Eine eigene Obstplantage. In Marokko hat das Ehepaar sein Land gefunden. Zwischen der Hafenstadt Essaouira und Marakesch haben sie 100 Hektar erworben, dass zu ihren Ansprüchen passte. Auf einem Drittel der Fläche pflanzten sie Mandarinenbäume, auf kleinere Flächen bauten sie Orangen und Feigen an. Die Landwirtschaft ist ihnen nicht neu: In ihrer Ursprungsheimat Frankreich, vertreiben Grac und Lomri aromatische Kräuter.

Von Beginn an war dem Paar eine gewissenhafte Landwirtschaft wichtig, denn das gehört zur ihrer Produktphilosophie dazu: ein nährstoffreicher Boden und eine nachhaltige Bearbeitung. Auch war klar, dass ihre Erzeugnisse irgendwann biologisch zertifiziert werden sollen – die Mandarinen sind es schon. Alle weiteren Erzeugnisse folgen bald.

Die Nadorcott-Mandarinen von Grac und Lomri sind leuchtend orange. Vor allem aber ist das Aroma zwischen süß und sauer wunderbar ausgeglichen, so dass jede Geschmacksvorliebe auf ihre Kosten kommt. Nadorcott-Mandarinen sind in der Regel kernlos und leicht zu schälen.

Das Klima in der Gegend kommt den Früchten zugute: Es ist warm im Sommer und im Herbst und Winter gibt es die kühlen Nächte, die notwendig sind, damit sich die knallorangene Färbung der Schale ausbilden kann. Ein Teil der Mandarinenbäume bei Grac und Lomri liegt unter Netzen. Sie schützen die Früchte vor schlechtem Wetter wie Wind und Hagel.

Bio Mango Anbau
Ataulfo Mango Anbau
Bio Ataulfo Mango

Joe and Luis Roman: Das wahre Gold der Inkas!

Unsere köstlichen “Ataulfo” Mangos erhalten wir von Joe und seinem Vater Luis aus der Zaruma-Region in Ecuador. Diese einzigartige Mango besticht durch ihr glattes, faserfreies und goldenes Fruchtfleisch und ihrem Aroma, das an eine Mischung aus Honig, Zitrone und Pfirsich erinnert. Don Luis Roman, Joe’s Vater, ist in dieser bekannten Mango-Region Ecuadors aufgewachsen und hätte sich niemals träumen lassen, dass seine Wurzeln seine Zukunft bestimmen sollten. Sein Vater hat viele Erinnerungen aus seiner Kindheit. Als Kind brachten ihn seine Eltern recht früh ins Bett, und als das Zimmer dunkel und still war, hörten er und seine Geschwister reife Mangos von den Bäumen fallen. Wer auch immer als erster hörte, wie eine Mango auf den Boden fiel, der rief: “Die gehört mir! Ich habe es zuerst gehört! Also war zwar theoretisch, derjenige der die Mangos fallen hörte auch der Besitzer, in der Praxis jedoch meist derjenige, der morgens aufstand und die süßen, vollreifen Mangos vom Boden aufhab.
1993 gründete er seine erste Mangofarm, aber er erinnerte sich stets noch an den Geschmack der Mangos aus seiner Kindheit, als er die kleinen vollreifen Mangos aus seinem Garten ohne jegliche Pestizide und Chemikalien aß. Diese Leidenschaft und Verlangen waren es, die ihn dazu brachten, seine Plantagen im Jahr 2000 komplett auf Bio umzustellen und somit Mangos wie aus seinen Kindheitserinnerungen auf vollkommene natürliche Weise anzubauen. Heute teilt er zum Glück seine fabelhaften Mangos mit uns und lässt uns teilhaben an dem Geschmack, der seine Kindheit prägte.

Easton Marsch: Aromatische Bio Trauben vom Lushof aus Südafrika

In den Wintermonaten, wenn bei uns die Kälte keinen Wachstum von Früchten zulässt, beziehen wir unsere Weintrauben aus Südafrika, welches bekannt ist aufgrund seiner besonderen, klimatischen Bedingungen sehr feine Weintrauben hervorzubringen. Einer unserer Erzeuger ist der Bio-Betrieb “Lushof” der neben verschiedenen Traubensorten auch Bio Heidelbeeren anbaut. Der Manager der Farm ist Easton Marsch, ein leidenschaftlicher Landwirt. Er erinnert sich und erzählt:
“Ich lebe hier zusammen mit meiner Frau und meinen zwei Kindern. Schon als kleiner Junge habe ich davon geträumt, Bauer zu werden, aber in Zeiten der Apartheid war das für jemanden mit meiner Hautfarbe undenkbar. Mein Vater war damals Lastwagenfahrer auf dem Lushof, und meine Mutter half beim Verpacken von Tomaten. Als Kleinkind habe ich mit den Kindern des weißen Besitzers gespielt, das war normal. Aber als wir älter wurden, trennte uns das Apartheid-System. Weil Landwirtschaft nicht erlaubt war, ging ich zum Handel und entwickelte mich selbst. Erst als mein Vater starb, traf ich meinen ehemaligen Spielkameraden wieder. Wir hatten eine gute Unterhaltung und ich sagte ihm, dass Landwirtschaft immer meine Leidenschaft gewesen sei. Er entschied sich dann, mir eine Chance zu geben und ernannte mich zum Betriebsleiter am Lushof. So kam ich meiner Berufung als Landwirt folgen und Gutes tun. Ich liebe es, mit dem Boden zu arbeiten und hoffe, dass die Menschen unsere gesunden und leckeren Früchte genießen werden. Ich denke, der Boden ist ein Segen für uns. Wir müssen es mit Mitgefühl & Vorsicht behandeln und uns um die Erde kümmern. Denn wenn wir uns um die Erde kümmern, wird sie sich um uns kümmern. Das tut sie seit Generationen! “

Bio Trauben
Trauben Anbau
Heidelbeeren Anbau

Jan Bernard von ProNatur: Exotischer Genuß aus den Dschungelwäldern Perus

Jan Bernard von ProNatur züchtet im Dschungel von Peru organische, exotische Früchte wie u.a. unsere Maracuja und Granadilla. ProNatur ist eine Vereinigung von einzelnen Grundbesitzern, die sich organisiert haben, um ihre Ressourcen zu bündeln, um technische Hilfe zu leisten und Zugang zum Exportmarkt zu erhalten. Der Verein wurde 1996 im tropischen Hochland des peruanischen Regenwaldes rund um die Stadt Moyobamba gegründet. Heute beteiligen sich mehr als 1.000 Familien an der Organisation und bewirtschaften aktiv mehr als 3.300 ha Kaffee, Mango und Limetten zusammen mit anderen Nutzpflanzen wie Bohnen, Erbsen, Bananen, Spargel und mehr. Sie versorgen neben den Anbauflächen auch ca. 50.000 ha (überwiegend gefährdeten) Amazonas-Regenwald.
Die durchschnittliche Grundstücksgröße liegt in der Regel zwischen 2 und 5 ha, abhängig von der Anzahl der Familienmitglieder. Sie befinden sich in abgelegenen Gebieten im nördlichen Hochland von Peru. Einige von ihnen werden von neu gegründeten Migrantenfamilien aus den oberen, verarmten Andenregionen, andere von Einheimischen und einige von kleinen Gruppen von Nachkommen von Aguaruna und Huambisa (den ursprünglichen Ureinwohnern dieser Amazonasregion) bewirtschaftet, die langsam aber schrittweise integriert werden – sowohl sozial als auch wirtschaftlich.

Der Großteil der Grundstücke liegt in der Altomayo-Region, an beiden Ufern des Mayo-Flusses, und an den Osthängen des mächtigen Marañón auf einer Höhe von 1300 bis 2000 m über dem Meeresspiegel. Diese Flüsse schlängeln sich durch den fruchtbaren, hoch gelegenen Regenwald des Oberlaufs des Amazonasbeckens in Peru, bekannt für seine Artenvielfalt. Aufgrund der Zerbrechlichkeit dieser fruchtbaren Böden müssen sie jedoch vor starken Regenfällen geschützt werden, um zu verhindern, dass sie erodieren.

Daher erhält jede Familie Unterstützung bei der Verbesserung ihrer landwirtschaftlichen Praktiken und lernt agrarökologische Konzepte kennen, um das empfindliche Gleichgewicht dieses Ökosystems zu erhalten. Die ständige Präsenz von Agronomen, die auf Agrarökologie, Soziologen und Techniker spezialisiert sind und sich alle auf die Entwicklung nachhaltiger Agrarökosysteme konzentrieren, trägt dazu bei, neue Konzepte für Effizienz, Produktqualität und Umweltverantwortung in der Region einzuführen.

Die Familien sind selbst für den Anbau ihres Landes verantwortlich, haben sich jedoch dazu verpflichtet, den biologischen Prinzipien zu folgen, die den Bestimmungen verschiedener europäischer und US-amerikanischer Bio-Zertifizierungsstellen wie Bio-Suisse, Naturland, USDA-NOP entsprechen. Eine interne Kontrollorganisation ist dafür verantwortlich, dass ihre Standards eingehalten werden und die notwendigen Zertifizierungsanforderungen eingehalten werden.
Jan sagt: “Ich denke, es ist wichtig, dass die Verbraucher erkennen, dass trotz aller negativen Folgen der Globalisierung, sie gerade durch diese auch positive Veränderungen herbeiführen können und somit das Weltgeschehen aktiv beeinflussen können. Ich würde mir wünschen, dass viele weitere Projekte wie das von Pronatur die aktive Unterstützung der Verbraucher weltweit erhalten. Auf diese Weise kann die Globalisierung positiv gesehen werden, weil sie Menschen in anderen Teilen der Welt ermöglicht, an unserem Reichtum teilzuhaben und in Würde zu leben.” Das sehen wir auch so!

Ernesto und Rudi Bartusch: Frische Äpfel & Birnen aus Patagonien!

Im Frühjahr, wenn es kaum noch Äpfel & Birnen aus Europa gibt, bekommen wir köstliche Äpfel & Birnen aus Patagonien! Im Tal des Rio Negro, in der argentinischen Provinz Nequen, liegt La Deliciosa, die Farm unserer Erzeuger-Familie. Seit drei Generationen befindet sie sich bereits in den Händen der Familie. La Deliciosa hat sich stetig über die Jahre zu einem nun 35ha großen Betrieb entwickelt, der hauptsächlich biologische Äpfel, Birnen und Steinobst anbaut.
Seit kurzem werden nun auch andere Pflanzenarten wie zum Beispiel Knoblauch, Zwiebeln und Kürbisse angebaut, um die Vielfalt und Abwechslung im landwirtschaftlichen System zu erhöhen.
Die meisten Familienmitglieder arbeiten auf der Farm und im Export der Waren. Ernesto, der Vater, steht im Brennpunkt des Exportgeschehens und versucht soweit wie möglich auch auf der Farm mitzumischen. Seine Söhne, Schwiegersöhne und Töchter sind verantwortlich für Spezialgebiete wie Bewässerung, Export und Qualitätskontrolle.

Die ganze Familie widmet sich der biologischen Landwirtschaft und das mit viel Leidenschaft & Hingabe. Das meiste des erwirtschafteten Geldes wurde in den letzten Jahren stetig reinvestiert so dass “La Deliciosa” heute die größte Biofarm im Tal des Rio Negro darstellt. Ernesto hofft auch benachbarte Farmen von biologischer Landwirtschaft und ihren positiven Effekten für Natur & Konsumenten überzeugen zu können auch wenn der Aufwand hierfür beträchtlich höher ist.

Bio Spargel regional

Familie Heitmeier: Bio Erdbeeren und Spargel aus Leidenschaft!

Unsere Erdbeeren und Spargel kommen im Mai und Juni frisch vom Heitmeier Hof aus Altomünster in Bayern.

Dort baut Familie Heitmeier leidenschaftlich frische Erdbeeren und auch Spargel an, selbstverständlich aus biologischem Anbau. Ca. 30km westlich von München und 6km nördlich von Odelzhausen liegt ihr Hof. Heute wird das Anwesen von Agrarbetriebswirt und Landwirtschaftsmeister Christian Heitmeier geführt, welcher sehr großen Wert auf eine umweltschonende Bewirtschaftung legt. Die Bodenfruchtbarkeit und Pflanzengesundheit sowie die daraus resultierende Produktqualität werden z. B. durch den Einsatz von Komposten erhöht. So bleibt das Gleichgewicht zwischen Natur und Mensch stabil.

Für detaillierte Fragen steht dir Christian Heitmeier gerne zur Verfügung. Der Anbau von Bio-Erdbeeren ist eine große Herausforderung und gleichzeitig seine größte Leidenschaft. Durch den extensiven Anbau, den Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel sowie die Hack- und Striegelarbeit, schafft er die Voraussetzung für eine absolute Spitzenqualität und einen unverwechselbaren Geschmack seiner Erdbeeren.

Gerne könnt Ihr auch selbst am Hof vorbeisehen und selbst Erdbeeren pflücken!