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Rosenkohl, Brüsseler Kohl, in Österreich auch Sprossenkohl und Kohlsprossen (auch „Rosenköhlchen“ genannt) ist ein Gemüse und eine Varietät des Gemüsekohls aus der Pflanzenfamilie der Kreuzblütler. Erste Belege für den Anbau von Rosenkohl werden auf das Jahr 1587 in den damaligen Spanischen Niederlanden, dem heutigen Belgien, datiert. Der ursprüngliche französische Name ist Choux de Bruxelles. Im deutschsprachigen Raum wurde er als „Brüsseler Sprossen“ oder „Brüsseler Kohl“ bekannt. Anfang des 19. Jahrhunderts begann Rosenkohl seinen Siegeszug als Wintergemüse durch ganz Europa und fand auch in den Vereinigten Staaten Verbreitung. Heute wird Rosenkohl vor allem in den Niederlanden, Frankreich und im Vereinigten Königreich angebaut.
Der Bioland Finkes Hof liegt in Borken im westlichen Münsterland. Bis 1987 bewirtschaftete Johannes Finke den Hof als Ackerbaubetrieb mit Mastschweinen und etwas Damwild. Nach ersten Versuchen „ohne Chemie stellte er den Hof auf ökologischen Landbau nach den Richtlinien von Bioland um. Mit der Umstellung begann auch der Einstieg in den Gemüsebau, zunächst auf 3 Hektar. Heute ist der Frischgemüsebau der entscheidende Betriebszweig. Auf fast der Hälfte der Gesamtfläche von 85 Hektar wird Feldgemüse angebaut, u. a. Möhren, Brokkoli, Porree, Kohlrabi, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Blumenkohl, Sellerie, Rote Bete, Chinakohl, Rosenkohl, Spitzkohl, Zwiebeln, Steckrüben, Wurzelpetersilie, Rettich, Pastinaken, Schwarzwurzeln, Zuckermais. Die einzelnen Gemüsearten werden zum Teil in bis zu zehn verschiedenen Sätzen angebaut. So kann der Hof bereits früh im Frühjahr und lange in den Herbst frische Ware anbieten. Im Jahr 2020 hat Finke den Förderpreis für ökologischen Landbau der Bundesregierung gewonnen.
Der Bioland Finkes Hof liegt in Borken im westlichen Münsterland. Bis 1987 bewirtschaftete Johannes Finke den Hof als Ackerbaubetrieb mit Mastschweinen und etwas Damwild. Nach ersten Versuchen „ohne Chemie stellte er den Hof auf ökologischen Landbau nach den Richtlinien von Bioland um. Mit der Umstellung begann auch der Einstieg in den Gemüsebau, zunächst auf 3 Hektar. Heute ist der Frischgemüsebau der entscheidende Betriebszweig. Auf fast der Hälfte der Gesamtfläche von 85 Hektar wird Feldgemüse angebaut, u. a. Möhren, Brokkoli, Porree, Kohlrabi, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Blumenkohl, Sellerie, Rote Bete, Chinakohl, Rosenkohl, Spitzkohl, Zwiebeln, Steckrüben, Wurzelpetersilie, Rettich, Pastinaken, Schwarzwurzeln, Zuckermais. Die einzelnen Gemüsearten werden zum Teil in bis zu zehn verschiedenen Sätzen angebaut. So kann der Hof bereits früh im Frühjahr und lange in den Herbst frische Ware anbieten. Im Jahr 2020 hat Finke den Förderpreis für ökologischen Landbau der Bundesregierung gewonnen.
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